CH: Regionale Unterschiede beim Unfallgeschehen
Dienstag 2. November 2010 von htm
Eine Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) hat markante regionale Unterschiede beim Unfallgeschehen ergeben: In der Romandie gibt es besonders viele Temposünder. Die meisten Unfälle passieren aber anderswo. Mühe bekundet die lateinische Schweiz mit Alkohol am Steuer: Jeder fünfte Unfall geschieht in der Romandie unter Alkoholeinfluss. Während 2007 in der Deutschschweiz 11 Prozent aller Unfälle mit Toten oder Schwerverletzten auf Alkohol zurückzuführen waren, lag der Anteil im Tessin bei 19 und in der Romandie bei 21 Prozent. (Quelle: Tages-Anzeiger, 1.11.10)
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 2. November 2010 um 14:11 und abgelegt unter Allgemein, Diverse, Schweiz, Statistik, Verkehr. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.